Erst der Prozess, dann das Werkzeug.
KI kann Betrieben in Handwerk und Industrie viel Routinearbeit abnehmen, aber nur dort, wo der Ablauf vorher klar ist. Sonst wird ein unklarer Prozess nur schneller unklar.
Uns gibt es seit 1995, inzwischen in zweiter Generation. Wir beraten und entwickeln für den Mittelstand und setzen KI dort ein, wo sie sich rechnet, angefangen bei uns selbst.
Was KI im Betrieb übernehmen kann.
Nicht jeder Betrieb braucht alles davon. Welcher Baustein sich bei Ihnen lohnt, hängt an Ihren Abläufen, nicht an der Technik. Angefangen wird fast immer mit dem ersten.
Wir arbeiten selbst mit sieben KI-Mitarbeitern.
Seit Oktober 2026 unterstützen uns sieben KI-Mitarbeiter im Tagesgeschäft. Sie greifen auf ein gemeinsames Gedächtnis zu und übergeben alles, was ein Mensch entscheiden muss, als Aufgabe an die Geschäftsführung. So lernen wir jeden Tag selbst, was KI im Mittelstand heute leistet und wo sie an Grenzen stößt. Einige ihrer Aufgaben:
Ist KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht?
Ja, in abgeschwächter Form. Wer KI im Betrieb einsetzt, etwa ChatGPT, Copilot oder einen KI-Agenten, ist nach der EU-KI-Verordnung Betreiber. Artikel 4 verpflichtet Betreiber seit dem 2. Februar 2025, für die KI-Kompetenz ihres Personals zu sorgen.
Mit dem sogenannten Digital-Omnibus, in Kraft seit 27. Juli 2026, wurde die Pflicht abgeschwächt: Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz zu unterstützen, aber kein bestimmtes Kompetenzniveau mehr garantieren. Eine bestimmte Schulungsform oder ein Zertifikat schreibt das Gesetz nicht vor.
Seit dem 2. August 2026 gelten außerdem Transparenzpflichten, etwa für Chatbots und KI-erzeugte Inhalte. Die Regeln für Hochrisiko-KI, zum Beispiel bei der Bewerberauswahl, greifen erst ab Dezember 2027.
Stand: Oktober 2026. Dieser Überblick ersetzt keine Rechtsberatung.



